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Paul Reber AG Tel. +41 (0) 41-484 35 25
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Häufig gestellte Fragen (FAQ) |
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In diesem Bereich versuchen wir, die häufigsten Fragen an uns zu beantworten. Für weitere Fragen kontaktieren Sie uns bitte.
1. In welchen Bereichen ist die Paul Reber AG tätig? Wir sind in vielen Bereichen tätig, insbesondere allem, was mit Transporten und Stahlseilen zu tun hat. Sei es mit LKWs, Förderbändern, Seilbahnen oder Seilwinden. Stahlbau- und Montagearbeiten gehören zu unseren weiteren Stärken. Hier die wichtigsten Bereiche im Überblick:
2. Wo werden Seilwinden eingesetzt? Unsere Seilwinden sind hauptsächlich für den Forstbereich konzipiert und werden zum Holzrücken im Wald eingesetzt. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind:
3. Wieviel Zugkraft soll meine Seilwinde haben? Als Richtwert sollte das Fahrzeug pro Tonne Zugkraft über ca. 4 bis 5 PS Motorleistung verfügen. Massgebend ist schlussendlich auch das Gewicht vom Traktor - lieber einen schwereren Traktor einsetzen. In Starkholzwäldern werden meistens unsere Seilwinden P8 (Zugkraft 8 Tonnen) oder P12 (Zugkraft 12 Tonnen) eingesetzt.
4. Wieviel kostet eine Seilwinde? Unsere Seilwinden sind in diversen Ausführungen erhältlich. Der Preis errechnet sich hauptsächlich aus:
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot, bitte kontaktieren Sie uns!
Für unsere Seilwinden empfehlen wir verdichtete (kompaktierte) Stahlseile. Die Seillänge hängt vom Einsatzbereich ab - die REBER-Seilwinden sind mit verschiedenen Trommelbreiten lieferbar. Je breiter die Trommel, umso länger kann das Seil sein. Bei den grösseren Winden sind bis 280 Meter Seil möglich. Spezial-Seilwinden mit noch mehr Seillänge sind auf Anfrage möglich, kontaktieren Sie uns!
6. Wie breit soll das Rückeschild sein? Die Frage nach der Breite vom Rückeschild gleicht einer Philosophie und ist deswegen nicht einfach zu beantworten. Als Grundsatz gilt, dass die Schildbreite etwas kleiner als die Traktorbreite sein sollte. So wird beim Fahren durch den Wald möglichst wenig Schaden an den verbleibenden Bäumen verursacht. Andererseits eignen sich für das Angleichen der Querneigung breitere Schilder besser. Als Alternative kann die Seilwinde mit den Unterlenker-Stabilisatoren für diesen Zweck entsprechend einseitig arretiert werden.
7. Lohnt sich eine Funksteuerung? Durch eine Funksteuerung erhöht sich die Arbeitsleistung um ca. 20 bis 30%. Ab einer Windenauslastung von rund 50 Betriebsstunden pro Jahr beginnt sich eine Funksteuerung bereits zu rechnen. Sicherheitstechnisch und ergonomisch schon früher.
8. Worauf sollte aus sicherheitstechnischer Sicht bei der Seilwinde geachtet werden? Die REBER-Seilwinden entsprechen den wichtigsten Normen im Bereich Maschinensicherheit und den Vorgaben der SUVA. Auf dem Typenschild sind die jeweiligen technischen Daten vermerkt. Sollte das Seil trotzdem reissen, ist der Fahrer durch ein stabiles Gitter geschützt.
9. Kann die vollhydraulische Seilwinde Serie HY direkt mit der Fahrzeug-Hydraulik betrieben werden? Grundsätzlich nicht. Der Betrieb der Seilwinde HY erfordert Hochdruck bis 400 Bar und eine grössere Litermenge, als das Fahrzeug zur Verfügung stellen kann. Die Winde HY muss deshalb über die Zapfwelle angetrieben werden.
10. Welches ist die von der REBER AG grösste bisher hergestellte Seilwinde? Die Seilwinde REbER HY 350/2000 verfügt über eine Zugkraft von 350 kN / 35 Tonnen. Sie ist zur Zeit in Entwicklung und soll ab Oktober 2010 eingesetzt werden. Für mehr Information klicken Sie hier. |